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Bezirk Grieskirchen zur Übersicht
Von 19. bis 21. Oktober fanden im Abschnitt Grieskirchen drei Abschnitts-Atemschutzübungen statt.
Die Übungsorte waren Pötting am 19. Oktober, Steinerkirchen am Innbach am 20. Oktober und Tegernbach am 21. Oktober. Insgesamt beteiligten sich 26 Feuerwehren an den Übungen.
Zusammenarbeit und Koordination wie im Einsatz
Die Übungsannahme war jeweils ein Gebäudebrand in einem landwirtschaftlichen Objekt. Die eingesetzten Feuerwehren hatten einen Löschangriff vorzunehmen und mehrere Personen aus dem Gefahrenbereich zu retten.
Pro Übungsdurchgang arbeiteten jeweils drei Feuerwehren gemeinsam an der Bewältigung des Szenarios.
Den Einsatzauftrag erhielten die Kräfte beim Feuerwehrhaus der übungsleitenden Feuerwehr. Wie auch bei einem Realeinsatz erfolgt die Einteilung der Atemschutztrupps sowie das Ausrüsten bereits während der Anfahrt.
Besonderes Augenmerk lag auf der koordinierten Zusammenarbeit der eingesetzten Gruppenkommandanten und Atemschutztrupps, einem effizienten Schlauchmanagement sowie der einheitlichen Durchführung der Atemschutzüberwachung.
Unter der Beobachtung des Abschnitts-Fachbeauftragten für Atemschutz, OBI d. F. Thomas Eilmannsberger, sowie von ABI Andreas Auinger und BR Johann Kronsteiner konnte nach jedem Durchgang eine konstruktive Nachbesprechung abgehalten werden.
Das seit 2024 umgesetzte Übungskonzept im Abschnitt Grieskirchen wird von den Feuerwehren mit äußerst positivem Feedback aufgenommen.
Ein Dank gilt den drei Feuerwehren für die Ausarbeitung und Vorbereitung der Atemschutzübungen, den Besitzern der jeweiligen Übungsobjekte sowie der FF Grieskirchen, die bei allen Übungen mit dem Atemschutzfahrzeug vor Ort war.
Bericht: ABI Andreas Auinger
Fotos: ABI Andreas Auinger
Elisabeth Kronsteiner
FF Pötting