Oö. Landes-Feuerwehrverband
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  • 2-fach Segnung in Bad Schallerbach

  • Karl Lindenbauer als neuer AFK gewählt

  • Gleichenfeier Bezirks-Bootshaus

  • Ehre wem Ehre gebührt

  • Neue Drehleiter für Peuerbach

Aktuelle Einsätze in gr

STÜTZPUNKTE im Überblick

Wir geben ihnen hier einen Überblick über alle STÜTZPUNKTE im Bezirk GRIESKIRCHEN mit den Kontaktdaten des jeweiligen Stützpunktleiters:

Stützpunkt:

Feuerwehr:

Stützpunktleiter:

Mobil:

E-Mail:

ASF
Atemschutzfahrzeug

FF Grieskirchen

ABI Erwin Hangl

0676/9192028

zentrale@ff-grieskirchen.at

EFU
Einsatzführungsunterst.

FF Kallham

HBI Daniel Pauzenberger

0664/4153997

efu.3@gr.ooelfv.at

OEF
ÖL-Fahrzeug Stpkt.

FF Grieskirchen

ABI Erwin Hangl

0676/9192028

zentrale@ff-grieskirchen.at


Sprengstützpunkt

FF Enzendorf

HAW Adi Jaksch

0676/849833280

spreng@gr.ooelfv.at


Strahlenstützpunkt

FF Haag am Hausruck

HBM Alfred Voithofer

0664/1427167

strahlen@ff-haag.at

STROMA 100 kVA
Notstromanhänger

FF Pötting

HBI Andreas Lackner

0664/1301918

04115@gr.ooelfv.at

Mobile Notfalltankstelle

FF Peuerbach

HBI Wolfgang Eder

0650/3303304

04315@gr.ooelfv.at

WLF-K1
Wechselladerfzg. K1
FF WallernABI Wolfgang Kaliauer0699/1585082504129@gr.ooelfv.at

 

 

Formular zur Anforderung von Stützpunktfahrzeugen

Wechsellader mit Kran (WLF-K1)

Das Wechsellader-Fahrzeug mit Kran der Kategorie 1 (WLF-K1) ist bei der FF Wallern an der Trattnach stationiert. Das Fahrzeug ist mit einem Abrollbehälter des Landeskatastrophenschutzes (AB-LKS) ausgestattet und verfügt über einen 20 mt-Kran (PK23002SH). Das Einsatzgebiet erstreckt sich auf den gesamten Bezirk Grieskirchen und darüber hinaus (bei Katastropheneinsätzen sogar Länderübergreifend).
Das WLF-K1 wird bei Gefahr in Verzug über die Landeswarnzentrale alarmiert.

Alle Details zum Fahrzeug, können diesem Direktlink entnommen werden.

Formular zur Anforderung des WLF-K1

Hier geht`s zum online Anforderungsformular für den WLF-K1 der FF Wallern

Atemschutzfahrzeug

Das Atemschutzfahrzeug (ASF) ist bei der FF Grieskirchen stationiert. Das Einsatzgebiet erstreckt sich über den gesamten Bezirk Grieskirchen.

Alle Details können diesem Direktlink entnommen werden.

ÖL Einsatzfahrzeug

Einsatzfahrzeug OEF

Das ÖL-Einsatzfahrzeug (OEF) ist bei der FF Grieskirchen stationiert. Das Einsatzgebiet erstreckt sich über den gesamten Bezirk Grieskirchen.

Alle Details können diesem Direktlink entnommen werden.

Bezirks-Atemschutzwerkstatt

Die Bezirks-Atemschutzwerkstatt ist in den Räumen der FF Grieskirchen untergebracht. Der Betrieb wird durch das Bezirks-Feuerwehrkommando organisiert bzw. durchgeführt. Verantwortlich hierfür ist der Hauptamtswalter für Atmeschutzwesen, Ing. Markus Wenzl.

Den aktuellen Richtlinien entsprechend müssen alle Atemschutzgeräte des Bezirkes (also aller Feuerwehren) auf ihre Funktionalität überprüft werden.

Im Bezirk Grieskirchen stehen derzeit etwa 180 Atemschutzgeräte im Einsatz, für diese Prüftätigkeit werden etwa jährlich 200 Arbeitsstunden unentgeltlich aufgewendet.

Auch entsprechende Ersatzteile sind vorhanden, damit Verschleißteile rasch aus- und eingebaut werden können. So ist gewährleistet, dass Reparaturen in kürzester Zeit und ohne große Wege rasch durchgeführt werden. Reparaturen bei Herstellern würden mindestens drei Wochen in Anspruch nehmen, während dieser Zeit würde die betroffene Feuerwehr über keinen Atemschutz verfügen.

Bezirks-Warnstelle (BWST)

Die Bezirks-Warnstelle ist im Feuerwehrhaus der FF Grieskirchen integriert. Von dort aus werden Großschadensereignisse (Katastropheneinsätze im Bezirk) gleitet bzw. mit dem STAB koordiniert und abgearbeitet. Die BWST ist nur im Großschadensfall ständig besetzt und telefonisch über die FF Grieskirchen erreichbar:  07248/61600  oder  bwst@gr.ooelfv.at

 

Notstromaggregat 100 kVA

Seit 17. Dezember 2020 ist bei der FF Pötting ein neues 100 kVA-Notstromaggregat (StromA) stationiert.

Eine Anforderung hat über den Notruf 122 oder über Alarmierungsauftrag an LFK zu erfolgen. Rückfragen und weitere Informationen können über die FF Pötting, Kommandant Andreas Lackner angefordert werden.

Mobile Notfalltankstelle

Seit 1. September 2022 ist bei der FF Peuerbach eine mobile Notfall-Tankstelle (380 li. Diesel mit eigener Entleerungspumpe) stationiert und in Betrieb. Die auf einen Rollcontainer aufgebaute Tankstelle kann mit jedem Logistikfahrzeug transportiert werden.

Eine Anforderung hat in direkten Kontakt mit dem Kommandanten HBI Wolfgang Eder oder mit einem der drei Abschnitts-Feuerwehrkommandanten oder über den Bezirks-Feuerwehrkommandanten zu erfolgen. Rückfragen und weitere Informationen können über die FF Peuerbach angefordert werden.

Schmutzwasserpumpen

Seit 2006 sind zwei Schmutzwasserpumpen in unserem Bezirk stationiert. Der Betrieb bzw. die Anforderung dieser Pumpen erfolgt immer gemeinsam mit dem seit Dezember 2020 stationiertem 100 kVA-Notstromaggregat der FF Pötting.

Eine Anforderung hat über den Notruf 122 oder über Alarmierungsauftrag an LFK zu erfolgen. Rückfragen und weitere Informationen können über die FF Pötting, Kommandant Andreas Lackner angefordert werden.

Strahlenschutz

Der Strahlenschutz-Stützpunkt des Bezirkes Grieskirchen ist bei der FF Haag am Hausruck stationiert.
Bei den Feuerwehren St. Agatha und Gallspach befinden sich weitere Strahlenmesseinrichtungen und speziell geschulte Einsatzkräfte.

Strahlenstützpunktleiter ist HBM Alfred Voithofer von der FF Haag am Hausruck und ist unter: 0664/1427167 erreichbar.

 

Sprengstützpunkt

Sprengkoffer

Der Spreng-Stützpunkt des Bezirkes Grieskirchen ist bei der FF Enzendorf (Gem. Gallspach) stationiert.

Sprengstützpunktleiter und Hauptamtswalter für Sprengwesen ist DI Adolf Jaksch.

 

Atemluft Füllstation SÜD

Bei der FF Haag am Hausruck ist seit April 2013 eine neue Atemluftfüllstation des Bezirkes Grieskirchen fix stationiert.

Die neue Füllstelle verfügt auch über einen Vorratspuffer von 30.000 Litern Atemluft. So können die leeren Flaschen schnell befüllt werden.

Technische Daten:

  • Luftlieferleistung: 550 Liter/min
  • Max. Betriebsdruck: 330 bar
  • Antrieb: Elektromotor 11 kW
  • Gewicht: 150 kg

Atemluft-Füllstation NORD

Atemluft Fuellstation NORD

Seit Februar 2012 ist ein neuer Atemluft-Füllkompressor bei der FF Peuerbach in Betrieb. Die Kameraden der FF Peuerbach wenden für diese Tätigkeiten jährlich ca. 60 Stunden auf.

Allein 2013 wurden insgesamt 346 Atemluftflaschen gefüllt (270 Stk. 200-Bar und 76 Stk. 300-Bar Atemluftflaschen).

OBI Herbert Beyer ist für den reibungslosen Betrieb der Füllstation verantwortlich.

Weitere Stützpunkte in OÖ

Der Oö. Landes-Feuerwehrverband betreibt weitere Stützpunktarten um einen flächendeckenden Katastrophenschutz zu gewährleisten.
Wenn du nähere Informationen dazu suchst, klicke auf die verlinkte Überschrift.