Oö. Landes-Feuerwehrverband
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Ersehnter Spatenstich nach 15 Jahren

Ein großer Festtag für die FF

Endlich, nach 15 Jahren ist es soweit: Spatenstich für den Feuerwehrhaus-Neubau der FF Geboltskirchen.

Am Freitagnachmittag, 21. November 2014 trafen sich Gemeindebürger, Feuerwehrkameraden und die Regionalpolitiker in Geboltskirchen, um den lang ersehnten Spatenstich, für das neue Feuerwehrhaus zu feiern.

Rund 60 Gäste, konnte dazu der neue Geboltskirchner Bürgermeister Franz Zöbl zu dieser Geschichtstprägenden Veranstaltung begrüßen. Zöbl und Feuerwehrkommandant HBI Herbert Scheibmayr blickten in ihren Ansprachen 15 Jahre zurück und liesen die "Schwergeburt Feuerwehrhaus" Revue passieren. Mit Stolz und großer Freude blicken beide nun auf den heutigen Tag und auf das nächste Jahr. 2015 wird gebaut und Ende des Jahres wird die neue Einsatzzentrale bezugsfertig sein. Die Planungen für ein großes Feuerwehrfest 2016 sind schon im Visier des Kommandos.
 
Nach vier weiteren Festrednern, bat Pfarrer Johannes Blaschek, in einem kurzen Gebet um Gottes Segen und Beistand für die künftige Baustelle.

Zum Spatenstich, bei prächtigem Herbstwetter, kamen auch zahlreiche Ehrengäste, darunter waren Landesrat Max Hiegelsberger, Landtagsabgeordneter Erich Pilsner, Bezirks-Feuerwehrkommandant Josef Murauer, Abschnitts-Feuerwehrkommandant Franz Oberndorfer, Architekt Josef Kobler, Baumeister Josef Bayer und Mitglieder des Gemeinderates.

Da HBI Scheibmayr bereits der dritte Kommandant zum Thema "Feuerwehrhausbau" ist, kamen auch viele Ehrendienstgradträger und Mitwirkende dieser 15-jährigen Geschichte. In Vertretung aller, seien E-BR Josef Riedl, E-HBI Josef Riedl und der Bürgermeister a.D. Alois Kastner erwähnt.

Die neue Einsatzzentrale wird direkt an der Geboltskirchner Landesstraße (L1074) kurz vor dem Ortskern/Ortsbeginn errichtet. Das Gebäude wird mit vier Garagentoren ausgestattet. Die dort antreffende Geländeform wird dem Gebäude angepasst. So wird es auf der Unterseite der Garagen ein vollwertiges Kellergeschoss geben.

Wie notwendig der Neubau des Feuerwehrhauses ist, zeigen all die Bilder vom jetztigen Haus und die Tatsache das das Gebäude schon an ihrer Substanz zehrt (keine Heizung, kein Warmwasser, gefährliche Mauerrisse (Statik), morsche Fenster, gefährliche Umkleidesituation und 30 cm Platz zwischen Fahrzeug und Mauer, etc.
Aber Ende 2015 werden die Geboltskirchner Kameraden endlich das letzte mal ihre alten Tore für immer schließen (letztes Bild).

Herbert Ablinger, Presseteam BFK Grieskirchen